Problem bakterien in der Wundbehandlung 

Folgen der Besiedlung von Wunden durch multiresistente Staphylococcus aureus Bakterien (MRSA)

 

Die Folgen der Besiedlung von Wunden durch multiresistente (MRSA) Bakterien sind häufig extrem langwierige Therapieprozesse, die oftmals auch Amputationen notwendig machen, um eine mögliche Sepsis zu verhindern.

 

Für den Patienten stehen häufig nicht nur seine Wunde bzw. deren Abheilung im Vordergrund sondern genauso die Beeinträchtigungen und Nebenwirkungen die eine chronische Wunde mit sich bringt, wie z.B. Schmerzen, Geruchs- und Exsudat-Belästigungen. Dies führt häufig zu einer Mobilitäts- und Aktivitätsminderung und somit zu einer starken Einschränkung der Lebensführung des Betroffenen.

Durch die Bindung der toxischen Substanzen und durch den Abbau des nekrotischen Gewebes in der Wunde wirkt das PATHELEN® WUNDPULVER unmittelbar und schnell gegen die typischen Nebenwirkungen chronischer Wunden und führt damit zu einer empfundenen, deutlich höheren Lebensqualität des Betroffenen.


Multiresistente Staphylococcus aureus Bakterien (MRSA) in Deutschland

In Deutschland sterben zwischen 15.000 - 40.000 Menschen (Statistiken dazu sind nicht eindeutig) p.a. nur an MRSA Infektionen und es gibt immer mehr neue Problem Bakterien, die kaum noch unter Kontrolle zu bekommen sind. Die Anzahl der Patienten mit chronischen Wunden beträgt allein in Deutschland 4 Millionen.

Im Bereich des DFS sind in Deutschland jährlich 40.000 Amputationen erforderlich. Die Sterberate liegt dabei nach 2 Jahren bei ca. 40 %.

Mit der PATHELEN® WUNDPULVER Therapie wären viele dieser Amputationen vermeidbar.


Biofilm in schlecht heilenden Wunden

Biofilme sind häufig die Ursache für das Nichtverheilen chronischer Wunden.

Ein besonderes Problem im Zusammenhang mit Wundinfektionen stellt der Biofilm  dar, eine dünne Schleimschicht, in die Bakterien eingebettet und damit gleichsam „geschützt“ sind. Dadurch sind diese extrem widerstandsfähig gegen Antibiotika und die immunologische Wirtsabwehr – um Keime mit Biofilmschutz zu eliminieren, wäre die etwa 1.500-fache Dosis eines Antibiotikums notwendig.